IT-SECURITY Management & Technology Conference

Erfolgreicher Start der Security-Konferenz

| Autor: Peter Schmitz

Der Start der 16. IT-SECURITY Management & Technology Conference war mit über 270 Teilnehmern im Kölner RheinEnergieStadion ein voller Erfolg!
Der Start der 16. IT-SECURITY Management & Technology Conference war mit über 270 Teilnehmern im Kölner RheinEnergieStadion ein voller Erfolg! (Bild: VIT)

Advanced Persistent Threats, Cyber-Attacken und Ransomware: Auf der 16. IT-SECURITY Management & Technology Conference der Vogel IT-Akademie steht alles im Zeichen moderner Bedrohungen und was Unternehmen tun können und tun müssen, um weiterhin Herr über die digitalen Kronjuwelen zu bleiben.

Schon der Start der mit über 270 Teilnehmern sehr gut besuchten Auftaktveranstaltung der IT-SECURITY Management & Technology Conference 2017 im RheinEnergieStadion in Köln zeigte klar auf, wo Unternehmen heute ihre Prioritäten setzen müssen. In der Early-Bird Session mit dem Titel „Sichtbarkeit schafft Sicherheit - Warum Sandboxing & Co. heutzutage nicht mehr ausreichen“ sprach Jan Lindner, Geschäftsführer von Panda Security darüber, warum moderne Hackerattacken so erfolgreich sind und welche Ziele moderner IT-Schutz verfolgen muss.

Wer von den Teilnehmern aber noch unsicher war, wie groß die Security-Risiken inzwischen wirklich sind, der konnte sich vom IT-Sicherheitsexperten Nicolai Landzettel in der ersten Keynote des Tages mit dem Thema „Under Attack: 25 Minuten, die Unternehmen ruinieren können“ zeigen lassen, wie schnell ein Cyberangriff inzwischen zur Katastrophe führen kann. Moderne Angriffe waren im Tagesverlauf bei vielen Fachvorträgen das vorherrschende Thema, und es kristallisierte sich deutlich heraus, dass die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Cyber-Attacke zu werden immer größer wird und die Folgen eines Angriffs zunehmend unüberschaubar.

In der zweiten Keynote „Wirtschaftsspionage – Ihre Unternehmensdaten im Visier fremder Nachrichtendienste“ rüttelte Dirk Ritter-Dausend, Sicherheitsexperte für Wirtschaftsschutz und Unternehmenssicherheit im Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen die Teilnehmer mit der Warnung auf, dass nicht nur „Global Player" von Wirtschaftsspionage betroffen sind, sondern kleine und mittelständische Unternehmen sogar ein priorisiertes Ziel fremder Nachrichtendienste sind.

Auch zum Abschluss der erfolgreichen Auftaktveranstaltung konnte Whitehat Hacker Christian Schneider in der dritten Keynote die Teilnehmer nicht wirklich beruhigen aber sehr gut unterhalten. Mit „Schlimmer geht immer: Eine Auswahl der Top-Hacks der letzten Jahre“ stellte Schneider eine amüsante Auswahl an öffentlich gewordenen skurrilen, tollkühnen, wunderbaren sowie peinlichen Hacks und Sicherheitslücken der letzten Jahre vor. Hilfreich fanden viele Zuhörer den „Lessons Learned"-Teil, in dem Christian Schneider Maßnahmen vorstellte, mit denen sich die Sicherheitslücken hätten vermeiden lassen oder die das Ausnutzen zumindest erschwert hätten.

Ergänzendes zum Thema
 
Hier geht es zur Anmeldung für die IT-Security Management & Technology Conference 2017

Umfassende Informationen für die Besucher

Zwischen den Keynotes gab es im RheinEnergieStadion eine Fülle weiterer Fachvorträge, Workshops, Live Demos und Roundtables mit den Keynote-Speakern. Sie deckten mit Themen wie Sicherheit für Cloud, Industrie 4.0 und Internet of Things, Mobile Security, Data Security, Privacy, Compliance und die DSGVO, sowie sichere Identitäten praktisch alle relevanten Security-Bereiche ab.

Die Gelegenheiten zur Diskussion mit den Ausstellern wurde ebenfalls rege genutzt. Für einen schnellen Überblick sorgte die gut besuchte Guided Tour. Wer die IT-SECURITY Management & Technology Conference 2017 in Köln verpasst hat, der hat noch drei Gelegenheiten, sich für eine Veranstaltung in seiner Nähe anzumelden, es sind allerdings nur noch Plätze auf der Warteliste verfügbar:

  • 27.06.2017 in München
  • 29.06.2017 in Hanau
  • 13.07.2017 in Hamburg

Weitere Eindrücke von der Kölner Konferenz gibt es auch via Twitter unter dem Hashtag #itseccon.

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