Umfassende „Restrukturierung“

Entlassungen bei Ricoh

| Autor: Dr. Andreas Bergler

Trotz personellem Aderlass will Ricoh strategische Geschäftsbereiche ausbauen.
Trotz personellem Aderlass will Ricoh strategische Geschäftsbereiche ausbauen. (Bild: Pixabay)

Bis März nächsten Jahres wird Ricoh Deutschland 484 Vollzeitstellen streichen. Die Reorganisation wurde bereits im November des vergangenen Jahres angekündigt.

Als „wichtig und notwendig“ bezeichnet Niculae Cantuniar, CEO von Ricoh Deutschland, die jetzt angekündigte Restrukturierung des Unternehmens. Gemeint ist damit die geplante Streichung von 484 Vollzeitstellen. Die Planungen, heißt es aus dem Unternehmen, sollen schrittweise bis zum Ende des Geschäftsjahres 2017/2018 (1. April 2017 bis 31. März 2018) umgesetzt werden und sehen hierbei ein sozialverträgliches Vorgehen vor.

Trotz der Entlassungswelle, von der 16 Prozent der Mitarbeiter betroffen sind, wolle man weiterhin „führender Anbieter für Druck- und Dokumentenmanagement im deutschen Markt“ bleiben. Gleichzeitig wolle man strategisch wichtige Geschäftsbereiche, wie IT-Services, Business Process Services, Communication Services oder Additive Manufacturing (3D-Druck), stärken und ausbauen.

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