CaaS in Kombination mit lokaler Kontrolle

Ein neuer Ansatz für Communication as a Service

Bereitgestellt von: Interactive Intelligence GmbH

Mit der Verbreitung von Voice over IP (VoIP) konnte das SaaS-Modell auch auf verschiedene Kommunikationsdienste angewendet werden, z.B. die Automatisierung von Contact-Center-Prozessen.

Anders als bei Datendiensten wie CRM gelten für Kommunikationsdienste besondere Bedingungen. Sie werden oft als „unternehmenskritisch“ eingestuft, weil sie die Basis für den persönlichen und direkten Kontakt mit Kunden darstellen. Ist ein CRM-System mal vorübergehend nicht verfügbar, kann sich dies zwar zu einem größeren Nachteil auswachsen. Aber wenn ein Unternehmen die Anrufe seiner Kunden nicht mehr entgegennehmen kann, führt das unmittelbar zu wirtschaftlichen Nachteilen. Aus diesem Grund mögen viele Unternehmen gezögert haben, externen CaaS-Anbietern ihre kritische Kommunikation anzuvertrauen. Genau betrachtet hat auch das öffentliche Stromnetz mit seiner schwankenden Qualität Nachteile: Spanungsspitzen, Spannungseinbrüche und gelegentliche Stromausfälle, einige davon sogar für Stunden oder Tage. Doch haben Unternehmen mit Überspannungsschutz, unterbrechungsfreien Stromversorgungen und Notstromaggregaten gelernt, sich darauf einzustellen. So wird klar, dass für Kommunikationsdienste ein ähnliches Modell benötigt wird. Eines, das die Vorzüge eines Remote Service mit denen der lokalen Kontrolle kombiniert.

Erfahren Sie in diesem Whitepaper, wie Unternehmen die Vorteile von CaaS und die Funktionalität eines Inhouse-Kommunikationssystems verbinden können.

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Publiziert: 12.08.12 | Interactive Intelligence GmbH