19.06.12 | Redakteur: Sarah Maier
Die Landesgesellschaften von Ingram Micro sollen administrative Aufgaben nach Bulgarien auslagern. In Deutschland fallen dadurch Arbeitsplätze weg. IT-BUSINESS hat nachgefragt, was das für Dornach bedeutet.
Derzeit baut Ingram Micro in der bulgarischen Hauptstadt Sofia ein „Shared Service Center“, in das europäische Landesgesellschaften des Broadliners Back-end-Prozesse auslagern sollen. Auf dieser Tatsache beruhend, verbreiten sich momentan Marktgerüchte, dass auch von Deutschland administrative Prozesse dorthin verlagert werden und es zu einem beachtlichen Stellenabbau komme.
Auf Nachfrage der IT-BUSINESS in Dornach wurde dieses Gerücht relativiert: „In Deutschland werden derzeit einige Back-end-Prozesse darauf überprüft, wie sinnvoll es ist, einzelne Tätigkeitsfelder zu verlagern“, erklärte der für Deutschland zuständige Ingram-Chef Gerhard Schulz. „Wir haben unsere Belegschaft über diese Initiative informiert. Derzeit ist es noch zu früh, um Aussagen zu konkreten Zahlen zu treffen. Wir gehen jedoch davon aus, dass nur eine sehr geringe Anzahl an Stellen betroffen sein wird.“ |sm
Das haben wir schon bemerkt. Beim letzten Training in Dornach wollten wir Gäste-WLAN-Zugänge...
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Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen! Der Mitbewerb wird sich freuen :D
Derzeit ist es noch...
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Jeder Konzern muss offensichtlich seine eigenen Fehler machen. Die Herren Controller haben immer...
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