25.02.2010 | Redakteur: Regina Böckle
Im ersten Geschäftshalbjahr hat Devil die angepeilten Umsatz- und Margen-Ziele übertroffen. Obendrein seien alle Altlasten, die der Ex-Mutterkonzern Nedfield dem Braunschweiger Distributor hinterlassen hatte, endgültig abgetragen, so Devil-Finanz-Chef Torsten Matthies. Jetzt will man wieder wachsen.
Rund ein halbes Jahr hat es gedauert, bis das Devil-Management wieder reinen Tisch machen konnte. Zwar war dem Unternehmen schon im Mai 2009 der Befreiungsschlag aus dem Klammergriff der ehemaligen holländischen Mutter Nedfield geglückt. Was jedoch blieb, waren enorme Aufräumarbeiten, die im Zuge der Nedfield-Insolvenz anfielen. „Wir haben es geschafft, diese Altlasten umfassend und endgültig zu beseitigen“, sagt Devil-Finanz-Chef Torsten Matthies.
Das Devil-Management sieht nun den Zeitpunkt gekommen, die lang gehegten Expansions-Pläne wieder aus der Schublade zu ziehen. „Wir werden mit unseren Schwestergesellschaften den Ausbau des europaweiten Geschäftes vorantreiben, wobei wir auch an den Aufbau neuer Ländergesellschaften denken“, erklärt Devil-Vorstandsvorsitzender Axel Grotjahn, der gleichzeitig Geschäftsführer der BOD International GmbH ist.
Wie sich Devil für die Expansion gerüstet hat, erfahren Sie auf der nächsten Seite.
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