Mittelfristiges Ziel: herstellerunabhängiger Marktführer

Fritz & Macziol investieren in den Collaboration-Markt

07.03.12 | Redakteur: Sarah Maier

Frank Haines, Geschäftsführer bei Fritz & Macziol
Frank Haines, Geschäftsführer bei Fritz & Macziol

Der Ulmer IT-Dienstleister Fritz und Macziol will in den Wachstumsmarkt Collaboration einsteigen. Dazu sollen 20 neue Vertriebsmitarbeiter eingestellt werden.

In den kommenden drei Jahren will Fritz & Macziol in den Aufbau eines Collaboration-Bereichs investieren. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigenden Nachfragen der Kunden nach entsprechenden ganzheitlichen Lösungskonzepten. Als ehernes Ziel hat sich der IT-Dienstleister gesetzt, mittelfristig herstellerunabhängiger Marktführer in diesem Segment zu werden.

Dazu wollen die Ulmer 20 zusätzliche Vertriebsmitarbeiter mit dem entsprechenden Know-how einstellen. Erfahrung, wie die Produktivität mittels Collaboration gesteigert werden kann, hat Fritz & Macziol bereits. Im Unternehmen wird das eigene soziale Netzwerk C3 eingesetzt. Zudem hat der IT-Dienstleister bereits Kundenprojekte umgesetzt, die sich um Social Software, Groupware, Mobile Solutions, Webconferencing und das dokumentenzentrische Arbeiten drehen.

Genau hier will man auch weiter ansetzen und die Lösungen basierend auf Produkten namhafter Hersteller für die Plattformen Windows, Blackberry, iOS und Android weiter ausbauen.

„Unser Ziel ist es, in diesem Markt mit einer herstellerneutralen Beratung und Implementierung mittelfristig die Führungsposition zu übernehmen. Wir sehen hier in den nächsten Jahren – und da stimmen uns die Analysten zu – einen Wachstumsmarkt und investieren deswegen massiv in diesen Bereich. In der Summe bieten wir ein Portfolio, das kein Marktbegleiter in dieser Qualität und mit einer solchen Mannschaft anbieten kann“, sagt Frank Haines, Geschäftsführer bei Fritz & Macziol.


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