So viel kostet der IT-Service aus betriebswirtschaftlicher Sicht wirklich

Mekyska schließt die Lücke zwischen Technik und Controlling

29.06.2011 | Redakteur: Sarah Maier

Alexander Mekyska, Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Mekyska

Was kosten IT-Services eigentlich wirklich? Die Mekyska-Management-Consultants können die Herstellungskosten pro IT-Service aufzeigen und IT-Dienstleister somit wettbewerbsfähig machen.

„Warum kostet mich das so viel?“ – eine Frage, die wohl jeder IT-Dienstleister bereits einmal von seinen Kunden gehört hat. Die rein technischen Kosten, wie beispielsweise den Preis pro Megabyte-Speicherplatz zu belegen, ist noch recht einfach. Hier aber dann auch noch handfeste Argumente zu liefern, welchen Anteil die Service-Kosten ausmachen, ist schon schwieriger zu verargumentieren. Überhaupt, wie hoch ist ein betriebswirtschaftlich rentabler Preis für Service-Leistungen?

Bei Mekyska versucht man diese Brücke zwischen zwei Welten zu schlagen, nämlich der des betriebswirtschaftlichen Controllings und der der Technik. Ziel ist es, wettbewerbsfähige und betriebswirtschaftlich vertretbare Preise ausweisen zu können, die aufgrund ihrer Transparenz auch vor dem Kunden verargumentierbar sind.

Als erstes erstellen die Berater eine Ist-Analyse, die dann mit den bereits geplanten Budgetierungen – also dem Soll – abgeglichen werden. Ist die Wirtschaftlichkeit beider Pläne überprüft, lassen sich die daraus notwendigen Schritte ableiten. Diese Ist-Soll-Analyse ist nicht wirklich neu. Doch bei Mekyska werden die Kosten für eine Dienstleistung inklusive der Technik-Nutzung wie Rechenzentrumsnutzung bei virtuellen Architekturen, Hardware und Personalkosten stufenweise heruntergebrochen und entsprechenden Kostenstellen zugeordnet. Dazu bringt das Beratungsunternehmen Controller und Techniker an einen Tisch. In die gemeinsamen Überlegungen werden sowohl die Daten des ERP-Systems, wie auch die von der Technik gerne geschaffenen Berechnungslösungen in Form von Excel-Tabellen mit einbezogen.

Gerade diese Excel-Tabellen bergen mittlerweile oft schwer nachvollziehbare Workflows ohne Plausibilitätskontrolle. „Sie stammen oft noch aus Zeiten der Mainframe-Architektur, wo handfest nach Nutzung des Mainframe pro Sekunde abgerechnet werden konnte“, erklärt Alexander Mekyska, Geschäftsführer des gleichnamigen Beratungshauses. „Seit dem Einsatz virtueller Maschinen ist dieser Ansatz allerdings relativ grob.“

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie zwei kleine Software-Lösungen bereits vorhandene Daten im ERP-System zusammenbringt.

Über Mekyska

Inhalt des Artikels:

  • Seite 1: Mekyska schließt die Lücke zwischen Technik und Controlling
  • Seite 2: SimCalc und Codi

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