Multivendor Premier Support, Asset Management, Managed Services und Consulting

Softline Solutions setzt auf Software-Services

02.11.2010 | Redakteur: Sarah Maier

Christoph Michel, Vorstand der Softline Group

Bei Softline hat sich aufgrund einer Kapitalerhöhung in den vergangenen Monaten einiges getan. Wohin das führen soll, erläutern die Vorstände Knut Löschke und Christoph Michel.

Die Softline AG ist die einhundertprozentige Mutter der Softline Solutions und von Prometheus. Anfang Oktober hat der Konzern eine Grundkapitalerhöhung um 4,3 Millionen Euro auf 8,6 Millionen Euro umsetzen können. Mit diesem frischen Kapital will das Unternehmen sein Geschäftsmodell weiter stärken und nicht nur die Potenziale im In-, sondern auch im Ausland ausschöpfen. Entsprechend wurde am 1. Oktober eine erste Softline-Solutions-Niederlassung im niederländischen Utrecht gegründet. Diese und geplante weitere Auslandsniederlassungen sollen sicherstellen, dass internationalaufgestellte Kunden künftig besser betreut werden.

Fokus-Strategie

Softline Solutions hat sich auf die Bereiche Software Asset Management (SAM), Multivendor Premier Support (7x24) sowie IT-Infrastruktur-Consulting und Managed Services spezialisiert. „Wohlgemerkt, wir bieten Service und verkaufen weder Soft- noch Hardware“, betont Softline-Vorstand Christoph Michel. „Zudem sind wir herstellerunabhängig. Das macht uns zu einem neutralen Berater beim Kunden.“

Diese Neutralität ist neben dem umfangreichen Know-how ein Alleinstellungsmerkmal. Die Beratung bei der Software umfasst nicht nur die im Firmengebäude des Kunden installierte Anwendungen, sondern auch solche, die aus der Cloud kommen.

Bei Problemen ein Ansprechpartner

„Wir sind SAM-Spezialist. Auch wenn wir keine Rechenzentren betreiben, sind wir jedoch auch für Cloud-Produkte Ansprechpartner“, erklärt Knut Löschke, ebenfalls Vorstand der Softline AG. Alle Aspekte der unterschiedlichen Software-Umgebungen in Betracht zu ziehen ergibt eine ungemeine Komplexität. Bei Problemen muss sich der Kunde an den entsprechenden Hersteller wenden. Je nach Problem können das mehrere sein. „Oder er kann den Support einfach durch unsere Spezialisten bekommen“, so Löschke.

Die Benutzer-Hotline sowie Vor-Ort-Services werden in solchen Fällen von Prometheus übernommen. Neben diesen Call-Center-Diensten hat sich die Tochtergesellschaft darauf ausgerichtet, IT-Dienstleistern Fachkräfte für Projekte zu vermitteln.


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