Flexible Reaktion auf Trends wie Social Software oder SaaS

Fritz & Macziol baut Services rund um Cloud Computing aus

01.11.2010 | Redakteur: Sarah Maier

Oliver Schallhorn, Geschäftsführer bei Fritz & Macziol

Bei Fritz und Macziol widmet man sich derzeit zwei Trendthemen: Zum einen Cloud Computing, zum anderen einer selbstentwickelten Social-Software-Plattform.

Der Ulmer IT-Dienstleister Fritz & Macziol nennt sich einen „Generalist“. Diese Aussage wird von der Tatsache unterstrichen, dass der Konzern Partner von IBM, Microsoft und SAP mit den höchsten Zertifizierungen ist. Nach eigenen Angaben beruht ein Teil der erfolgreichen Unternehmensstrategie darauf, schnell und flexibel auf Trendthemen zu reagieren. Jüngste Beispiele dafür sind die eigenentwickelte Social-Software-Lösung sowie der Vorstoß in die Cloud.

„Zu jedem Cloud-Ansatz gibt es bei uns unterschiedliche Optionen und Angebote“, erklärt Oliver Schallhorn, Geschäftsführer bei Fritz & Macziol. „Wir entwickeln auf Basis der Informationen aus einem mit dem Kunden durchgeführten Workshop Vorschläge, wie er Software- und Infrastructure-as-a-Service gewinnbringend für sich nutzen kann. Dabei können wir mit unserer Herstellerneutralität punkten. Denn wir haben die Möglichkeit, aus den Angeboten der unterschiedlichen Hersteller die für seine Anforderungen am besten geeignete Lösung auszuwählen.“

Für den Kunden ist der wohl größte Anreiz sich aus der Wolke zu bedienen der Kostenfaktor: Kontinuierliche Aufwendungen für Hardware, Software und Lizenzen entfallen; die Abrechnung erfolgt bedarfsgerecht. Gleichzeitig steht dem Kunden sehr schnell eine betriebsfertige Lösung zur Verfügung, die auf viele Mitarbeiter ausgerollt werden kann. Auch bei Lastspitzen, weiteren Usern oder dem erforderlichen Einsatz zusätzlicher Dienste ist eine dynamische Anpassung möglich, ohne dass er sich Gedanken um eine erweiterte Infrastruktur oder zusätzliche Lizenzen machen muss.

Bei Fritz & Macziol ist man sich der Gefahren aus der Cloud durchaus bewusst. Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie die Ulmer damit umgehen.

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