Basis für den Sprung in die Selbstständigkeit

Cervis sucht weitere Service-Partner

21.10.2009 | Redakteur: Sarah Maier

Peter Endres, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Cervis

Den wachsenden IT-Service-Bedürfnissen filialisierter Firmen nachzukommen, hat sich Cervis auf die Fahne geschrieben. Natürlich gilt das Angebot des Dienstleisters auch für kleine und mittlere Unternehmen sowie Privatkunden. Um das Netzwerk weiter auszubauen, werden weitere Partner gesucht, die möglicherweise den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen.

Ein Verbund hat Vorteile gegenüber Einzelkämpfern. Darauf basiert auch das Prinzip des Dienstleister Cervis, dem derzeit rund 300 Partner angehören. „Dabei fahren wir zweigleisig“, erläutert Peter Endres, Geschäftsführer Marketing und Vertreib bei Cervis. „Wir unterteilen in unsere 250 Service- und knapp 50 Franchise-Partner.“

Die Aufträge gehen zunächst in der Zentrale ein. Dabei ist es sicherlich hilfreich, dass Cervis Hersteller-Partner der TK-Provider 1&1, Vodafone, Freenet, M-Net und Tele2 ist. Diese Leads werden weitergegeben, wobei für die Cervis-Partner die Kosten dafür je nach Status variieren.

Breites Anwendungswissen gefragt

„Dieser Stamm an Aufträgen bietet den Händler eine gute Basis“, erläutert Endres. „Denn Endkunden können natürlich weitere Dienstleistungen angeboten und so das Geschäft ausgebaut werden.“ Damit es nicht zu Konkurrenzkämpfen kommt, weist der Verbund Kerngebiete aus. Das Know-how der Partner muss eine hohe Anwendungsbreite einschließen, braucht dafür aber nicht so sehr in die Tiefe gehen. In das Auftrags-Portfolio fallen die Anliegen normaler Büros, also die Installation und Wartung kleinerer Netzwerke, das Aufspielen von Betriebssystemen auf den PC oder DSL-Einrichtung. Hin und wieder muss auch einmal ein Info-Terminal installiert werden.

„Wir bevorzugen als Partner Techniker, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen. Im Gegensatz zu alteingesessenen Systemhäusern mit mehreren Mitarbeitern sind diese noch recht flexibel“, sagt der Geschäftsführer. Da gerade solche Händler oft nicht so erfahren mit Marketing oder bestimmten Organisationsweisen sind, greift ihnen die Zentrale hier unter die Arme. „Das Rad muss ja nicht jedes Mal neu erfunden werden“, führt Endres aus. „Neben den Marketing-Aktionen geben wir beispielsweise schon bewährte Check-Listen an unsere Mitglieder weiter. Diese dienen natürlich auch dazu, einen gewissen Standard zu etablieren.“

Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr darüber, in welchen Regionen Partner gesucht werden.

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