Alcatel-Lucent und T-Systems schließen weltweit gültigen Rahmenvertrag

Mehr IP-Konvergenz-Angebote für die Telekom-Kunden

28.04.2009 | Redakteur: Ulrike Ostler

Die Telekom will ihren Geschäftskunden mehr IP-Dienste mit Hilfe von Alcatel-Lucent-Technik bieten.

Für T-Systems, und damit für die Deutsche Telekom, soll es künftiger einfacher werden, Unternehmenskunden IP-Lösungen für Sprache und Datennetzwerke anzubieten. Der Dienstleister ging mit Alcatel-Lucent einen weltweiten Vertrag über die Lieferung konvergenter Kommunikationslösungen ein.

Der jetzt geschlossene Rahmenvertrag ersetzt andere, zumeist lokal begrenzte Verträge, die die Geschäftspartner bisher verbanden. Nun haben alle Geschäftseinheiten der Deutschen Telekom direkten Zugriff auf die Unternehmenslösungen von Alcatel-Lucent. Darüber hinaus können die diversen Konzernbereiche die Managed Services ihres Technik-Lieferanten nutzen.

Zu den Telekommunikationsangeboten gehören die All-in-One-Lösungen der Telekom „Octopus Open” und “Octopus EP” sowie das LAN-Portfolio.

Das Angebot für die Telekom-Kunden, das mit Hilfe von Alcatel-Lucent umgesetzt werden kann, erstreckt sich etwa auf hybrides Voice over IP und digitale Kommunikationssysteme, Lösungen für Kontaktzentren und Hotels, Unified Communications-Angebote, Mobility-Anwendungen, LAN und WLAN-Plattformen, Netzwerk-Management sowie Security-Applikationen.

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