Maximierung der IT-Performance und Kosteneinsparungen

Der Business Case für Hybrid Network Unification

Bereitgestellt von: Ipanema Technologies GmbH

Um die Geschäftskontinuität sicherzustellen, sind Unternehmen auf einen störungsfreien Betrieb ihrer über das globale Firmennetz bereitgestellten geschäftskritischen Applikationen angewiesen.

Gleichzeitig sehen sie sich mit einem explosionsartigen Anstieg der Bandbreitenanforderungen für weniger kritische Anwendungen konfrontiert. Die IT-Abteilungen stehen unter erhöhtem Kostendruck und diese Situation macht es schwierig und finanziell oft nicht vertretbar, zusätzliche Bandbreite einzukaufen. Vor diesem Hintergrund ziehen große Unternehmen verstärkt eine hybride Netzwerkstrategie in Betracht, eine Lösung, bei der MPLS-Netze und Internet VPN kombiniert werden.
Während die Unternehmen durch die Implementierung von zwei oder mehr Weitverkehrsnetzen einerseits den geschäftlichen Anforderungen besser gerecht werden können, wirft dieser hybride Lösungsansatz eine Reihe von Fragen auf. Es geht nicht nur darum, wie ein hybrides Netzwerk mit MPLS- und Internet-VPN-Verbindungen zwischen den Rechenzentren und den Unternehmensstandorten aufgebaut werden kann. Es geht darüber hinaus um die Frage der Steuerung, Optimierung und Beschleunigung der Anwendungen, so dass durch ein einheitliches Management die jeweiligen Vorzüge der einzelnen Netze genutzt werden können.

Hybrid Network Unification stellt eine Erweiterung des WAN-Governance-Konzeptes dar und ermöglicht die automatische Überwachung, Steuerung, Beschleunigung und Auswahl des für die Geschäftsapplikationen optimalen Pfads in zwei oder mehr Netzwerken.

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Publiziert: 09.05.11 | Ipanema Technologies GmbH