TÜV-Zertifikat für baramundi Energy Management bestätigt

30.10.2014

Die baramundi Management Suite sorgt im Vergleich zu den Windows-Standardeinstellungen für deutlich höhere Energieeffizienz. Dieses Ergebnis bestätigte der TÜV Rheinland bei der erneuten Zertifizierung der baramundi-Energiemanagement-Lösung nach ISO-Norm 50001:2011.

Augsburg, 30. Oktober 2014. baramundi Energy Management unterstützt Unternehmen wirkungsvoll dabei, den Stromverbrauch ihrer PC-Arbeitsplätze deutlich zu verringern. Der TÜV Rheinland bestätigte der Energiemanagement-Lösung im Vergleich mit den Standard-Energieprofilen von Windows eine wesentlich höhere Effizienz. Gleichzeitig werden laut der TÜV-Zertifizierung die Anforderungen an ein „Geprüftes Energiedatenmanagementsystem“ nach ISO-Norm 50001:2011 erfüllt. Die Lösung ist als Modul in die baramundi Management Suite integriert, eine Software für automatisiertes Client- und Mobile-Device-Management.

Die TÜV-Prüfer führten Messungen in einer Testumgebung durch. Die dabei eingesetzten PC-Clients und Notebooks gelten bereits als energieeffizient. Erhoben wurde der Energieverbrauch jeweils mit dem Windows-Standardprofil und mit der Energierichtlinie „bsAg Effizient“ von baramundi Energy Management. Dabei ergab sich eine verbesserte Effizienz durch eine optimale Anpassung der Energieeinstellungen an das Nutzerverhalten.

Energieeinstellungen passen sich an das Nutzerverhalten an

baramundi erreicht dieses Ergebnis durch Energierichtlinien, die den Betriebszustand des Rechners erkennen und darauf reagieren: So kann zum Beispiel bei gesperrtem Desktop deutlich schneller der Bildschirm abgeschaltet werden als wenn am Gerät gearbeitet wird. Diese Richtlinien verteilt der IT-Administrator zentral und automatisiert auf die Clients. Dabei sind umfangreiche Anpassungen möglich, um auf besondere Anforderungen einzelner Plätze, Abteilungen und Anwendungskontexte zu regieren.

"Wir haben einen zeitgesteuerten Job eingeführt, der während der Mittagspause unsere Monitore automatisch nach einer Minute Inaktivität verdunkelt“, erklärt Eric Michael, Leiter IT Infrastruktur bei der Sedus Stoll AG. „Damit stellen wir sicher, dass bei allen im Unternehmen eingeschalteten Rechnern die Bildschirme in der Pause nicht unnötig lange eingeschaltet bleiben. Nach der Mittagspause wechseln wir wieder automatisch in das ursprüngliche Energieprofil. Für uns ist es außerdem sehr wichtig, dass wir zentralisiert nachvollziehen können, welche Regel aktuell auf einem System aktiv ist.“ Ohne Energiemanagement gelten dagegen immer dieselben Energieeinstellungen. Der Bildschirm bleibt die voreingestellte Zeitspanne eingeschaltet, egal ob der Benutzer gerade telefoniert oder Pause hat.

„Wir geben mit baramundi Energy Management eine überzeugende Antwort auf die Herausforderung Energieeffizienz. Der Energiekonsum der Rechner sinkt nachweisbar, ohne die PC-Leistung zu beeinträchtigen“, so Marcus Eiglsperger, Vorstand der baramundi software AG. „Trotz effizienter Hardware kostet der unnötige Leerlauf hunderter Rechner und Monitore täglich bares Geld und belastet die Umwelt.“

Transparente Auswertungen belegen die Einsparungen

Die erzielten Einsparungen lassen sich genau belegen: Als zertifiziertes Energiedatenmanagementsystem erhebt baramundi Energy Management den Stromverbrauch einzelner Plätze, von Client-Gruppen und ganzen Abteilungen – selbstverständlich in Übereinstimmung mit den deutschen Datenschutzgesetzen. Dies ermöglicht transparente Auswertungen, die weitere Einsparpotentiale aufzeigen und den Anforderungen der ISO-Norm 50001 genügen.

baramundi Energy Management ist als Modul in die baramundi Management Suite integriert, eine Softwarelösung für Client- und Mobile-Device-Management. IT-Administratoren nutzen damit eine einzige, einheitliche Lösung, um PCs, Server und Mobilgeräte zu verwalten und abzusichern. Der deutsche Hersteller baramundi software AG nimmt die Herausforderung Klimaschutz ernst: Das Unternehmen unterstützt mit einem Teil der Lizenzeinnahmen aus baramundi Energy Management die internationale Klimaschutzinitiative Plant-for-the-Planet – die Umwelt profitiert also doppelt: durch den eingesparten Strom und durch die Projekte der Klimaschützer.